KREBS - Prostatakrebs

Das „Männerleiden“ vermeiden

Es ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann: das Prostatakarzinom. Alleine in Deutschland werden jedes Jahr rund 40.000 Neuerkrankungen registriert. Für viele nimmt die Krankheit einen dramatischen Verlauf, dabei gibt es mit dem PSA-Test eine sichere und sanfte Methode der Früherkennung.

Früherkennung dringend empfohlen
Viele Männer empfinden es als eine unangenehme Sache: das Abtasten der Prostata. Trotzdem sollte der regelmäßige Gang zum Urologen ab einem gewissen Alter nicht aufgeschoben werden. Jeder Mann hat ein Risiko von 17 Prozent, in seinem Leben an Prostatakrebs zu erkranken. Und das Risiko verdoppelt sich sogar noch, wenn beim Vater oder einem Onkel bereits ein Prostatakarzinom diagnostiziert wurde.

Alternative zum Abtasten: PSA-Test
Glücklicherweise gibt es inzwischen eine sanfte und sichere Alternative zum oft unangenehmen Abtastverfahren: der PSA-Test. Mit dieser einfachen Blutuntersuchung können Veränderungen in der Prostata zuverlässig nachgewiesen werden. Wie notwendig eine solche Form der Früherkennung ist, zeigt alleine schon ein Blick auf die Zahlen. Wird der Prostatakrebs frühzeitig erkannt, liegen die Heilungschancen bei 85 bis 100 Prozent.

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Empfehlung:
Jährliche Untersuchung für alle Männer ab dem 45. Lebensjahr. Bei Verdacht auf Erkrankungen der Prostata auch früher.

Benötigt:
Eine Blutprobe

Stichwort für Ihr Arztgespräch:
PSA-Wert (PSA = Prostataspezifisches Antigen), Prostatakrebs, Früherkennung.

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