Zunächst kaum Syptome
Das Problem dabei ist jedoch, dass Hepatitis C eine symptomarme Krankheit ist. Deshalb wird sie oft nicht wahrgenommen. Viele Betroffene schreiben die Symptome – Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Übelkeit – fälschlicherweise einem grippalen Infekt zu. Auch weil nach kurzer Zeit diese Symptome wieder verschwinden. Anschließend hat ein großer Teil der Infizierten über viele Jahre keine Beschwerden – doch im Verborgenen arbeitet das Virus weiter, mit oft verheerenden Folgen. Die Betroffenen werden Invalide.

Anti-HCV-Test bei jedem Verdacht
Deshalb sollte bei allen verdächtigen Patienten, insbesondere bei erhöhtem GPT-Wert, ein Hepatitis-C-Antikörpertest (kurz: Anti-HCV-Test) durchgeführt werden. Dieser Test gibt zuverlässig Auskunft darüber, ob eine Hepatitis-C-Infektion vorliegt. Denn sobald ein Mensch mit Hepatitis-C-Viren infiziert ist, bildet sein Körper Antikörper, so genannte Anti-HCV. Und diese lassen sich mittels des Anti-HCV-Tests nachweisen. Sicher und schnell.

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Empfehlung:
Der Hepatitis-C-Antikörpertest sollte bei jedem Verdacht auf Hepatitis-C-Infektion durchgeführt werden. Bereits bei schwachen Symptomen, insbesondere bei erhöhtem GPT-Wert oder bei leicht erhöhten Leberwerten, sowie bei Vorliegen von Infektionsrisiken in der Vergangenheit.

Benötigt:
Eine Blutprobe

Stichwort für Ihr Arztgespräch:
Hepatitis-C-Antikörpertest, erhöhter GPT-Wert, erhöhte Leberwerte.

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